Umwelt und KlimaNachhaltigkeitLaufend

Evaluierung von Maßnahmen zum Umgang mit residualen Klimarisiken

Das Evaluierung von Maßnahmen zum Umgang mit residualen Klimarisiken ist Teil der DEval-Evaluierung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Residuale Klimarisiken (auch „Restrisiken“ genannt) sind definiert als Klimarisiken, die nach Klimaschutz (Minderung) und Anpassung verbleiben. Evaluierungsgegenstand sind Maßnahmen in den Bereichen  des Risiko-Poolings, der Risikoteilung, der Risikovorsorge sowie des transformativen Risikomanagements. Der Fokus dieses Teil der Evaluierung liegt auf der Relevanz, Effektivität und entwicklungspolitischen Wirksamkeit von Maßnahmen mit residualen Klimarisiken.

Methodik

Dieser Teil der Evaluierung folgt einem formativen, theoriebildenden Ansatz und beinhaltet eine Reihe von Fallstudien. Dabei werden Dokumentenanalysen, Workshops und qualitativen Interviews durch eine groß angelegte standardisierte Haushaltes- und Firmenbefragung und einer Flutmodellierung unter Nutzung von Geodaten.

Kontakt

Portrait von Dr. Gerald Leppert
© DEval

Dr. Gerald Leppert

Senior Evaluator - Teamleitung

Telefon: +49 (0)228 336907-968

E-Mail: gerald.leppert@DEval.org

Portrait Sven Harten
© DEval

Dr. Sven Harten

Leiter Kompetenzzentrum Methoden / Stellvertretender Direktor

Telefon: +49 (0)228 336907-950

E-Mail: sven.harten@DEval.org

nach oben