Gewaltsame Konflikte wie Kriege gehen meist mit staatlicher Fragilität einher. Sie bedrohen nicht nur das Leben von Menschen, sondern auch eine nachhaltige Entwicklung in den betroffenen Ländern. Im Rahmen der Friedensförderung hat die Zivile Konfliktbearbeitung (ZKB) an Bedeutung gewonnen, weil innerstaatliche Konflikte zunehmend Aufmerksamkeit erlangen und insbesondere bei zivilgesellschaftlichen Akteuren das Potenzial gesehen wird, konfliktregulierend und gewaltfrei zu agieren.
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