Publications

This section contains evaluation reports, evaluation syntheses, baseline reports, reviews, surveys and studies, policy briefs and publications by DEval employees.

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Policy Brief: Die Agenda 2030 in der öffentlichen Meinung: Eine Halbzeitbilanz

  • Dr Sebastian H. Schneider
  • Dr Alexandra Gödderz
  • Dr Helge Zille
  • Dr Martin Bruder

Der Zwischenstand der Agenda 2030 im Sommer 2023 zeigt, dass die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung bei dem aktuell zu beobachtenden Fortschritt bis 2030 nicht erreicht werden können. Hinzu kommt, dass die Nachwirkungen der Covid-19-Pandemie, die zahlreichen Kriege und Konfikte sowie wirtschaftliche Herausforderungen die Zielerreichung weiter zurückwerfen dürften. Die Vereinten Nationen (UN) riefen daher im Jahr der Halbzeit der Agenda 2030 alle Staaten auf, ihre Anstrengungen zu intensivieren. Dabei sind auch alle Bürger*innen nach wie vor gefragt, eigene Beiträge zu einer nachhaltigen globalen Entwicklung zu leisten. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, die öfentliche Wahrnehmung der Agenda 2030 kontinuierlich zu beobachten. Das Deutsche Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval) hat daher untersucht, wie sich die Bekanntheit der SDGs seit 2015 und die Einstellung der Bevölkerung Deutschlands zur Agenda 2030 im Vergleich zu 2017 verändert haben.

Bibliographical information

  • Schneider, S. H., A. Gödderz, H. Zille und M. Bruder (2024), Die Agenda 2030 in der öffentlichen Meinung: Eine Halbzeitbilanz, DEval Policy Brief 1/2024, Deutsches Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval), Bonn.
Instruments and structures of development cooperation Sustainability Germany Policy Briefs

Ressortgemeinsame strategische Evaluierung des zivilen Engagements der Bundesregierung in Afghanistan. Ressortspezifischer Bericht zum Engagement des BMZ in Afghanistan

  • Mojib Rahman Atal
  • Christoph Hartmann
  • Helena Berchtold
  • Matthew Kellogg
  • Helge Roxin
  • Maren Weeger
  • Christoph Zürcher

Dieser Bericht widmet sich dem Engagement des BMZ in Afghanistan und ist Teil der ressortgemeinsamen strategischen Evaluierung des zivilen Engagements der Bundesregierung in Afghanistan von 2013 bis 2021. Die bereits 2021 beschlossene ressortgemeinsame Evaluierung beschränkt sich auf die drei Ministerien, die das zivile Engagement Deutschlands in Afghanistan maßgeblich trugen: das Auswärtige Amt (AA), das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Neben dem ressortgemeinsamen Bericht wurden zudem drei ressortspezifische Berichte verfasst. Hauptziel der Evaluierung war es, eine unabhängige und umfassende Analyse und Bewertung des zivilen Afghanistan-Engagements der Bundesregierung vorzunehmen, um Erkenntnisse für zukünftige zivile Engagements der Bundesregierung in sehr fragilen und von gewaltsamen Konflikten geprägten Kontexten zu gewinnen. Die Bewertung des BMZ-Engagements erfolgt entlang Leitfragen, die sich an den OECD-DAC-Kriterien Relevanz, Kohärenz, Effektivität, Effizienz, Nachhaltigkeit und Impact orientieren.

Downloads und Links

Bibliographical information

  • Hartmann, C., H. Roxin, M.R. Atal, H. Berchtold, M. Kellogg, M. Weeger und C. Zürcher (2023), Ressortgemeinsame strategische Evaluierung des zivilen Engagements der Bundesregierung in Afghanistan. Ressortspezifischer Bericht zum Engagement des BMZ in Afghanistan, Deutsches Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval), Bonn.
Instruments and structures of development cooperation Fragility and conflict Afghanistan Reports

Policy Brief: The Promotion of Sustainable Supply Chains Based on the Example of the Textile Sector. The Mix of Instruments in German Development Cooperation

  • Dr Angela Heucher
  • Amélie Gräfin zu Eulenburg
  • Judith Ihl
  • Michèle Kiefer

Global supply chains – especially in the textile sector – face many social and environmental challenges to sustainability. The public has become increasingly aware of these challenges in the wake of disasters such as the fire in the Ali Enterprises textile factory in Pakistan in 2012 and the collapse of the Rana Plaza textile factory in Bangladesh in 2013. The Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) has stated its intention to promote fair and sustainable global textile supply chains. For this reason, the German Institute for Development Evaluation (DEval) examined the interaction between the instruments and measures deployed in German development cooperation (DC) to promote sustainable global supply chains in the textile sector. This policy brief presents key findings and recommendations of the evaluation.

Bibliographical information

  • Heucher, A., A. zu Eulenburg, J. Ihl and M. Kiefer (2023), The Promotion of Sustainable Supply Chains Based on the Example of the Textile Sector: The Mix of Instruments in German Development Cooperation, DEval Policy Brief 10/2023, German Institute for Development Evaluation (DEval), Bonn.
Private sector engagement Germany Policy Briefs

Policy Brief: Ausgewählte Erkenntnisse zu methodischen Qualitätsstandards in Projektevaluierungen. Anwendungsbeispiele aus der Evaluierungspraxis von elf Organisationen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

  • Marian Wittenberg
  • Dr Kerstin Guffler
  • Amélie Gräfin zu Eulenburg

Die Anwendung von Qualitätsstandards ist von großer Bedeutung für Evaluierungen in der Entwicklungszusammenarbeit (EZ), damit sie ihren drei Funktionen gerecht werden können: praxisrelevante Erkenntnisse zu generieren, Lernen zu fördern und die Rechenschaftslegung zu stärken. Die Leitlinien des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zu Evaluierungen betrachten dabei die Qualitätsstandards des Entwicklungsausschusses der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD­DAC) und der Gesellschaft für Evaluation (DeGEval) als wesentlich für die Güte von Evaluierungen in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (BMZ, 2021).

Bibliographical information

  • Wittenberg, M., K. Guffler und A. zu Eulenburg (2023), Ausgewählte Erkenntnisse zu methodischen Qualitätsstandards in Projektevaluierungen: Anwendungsbeispiele aus der Evaluierungspraxis von elf Organisationen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, DEval Policy Brief 11/2023, Deutsches Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval), Bonn.
Methods and standards Germany Policy Briefs

Policy Brief: Die Förderung nachhaltiger Lieferketten am Beispiel des Textilsektors: Der Instrumenten-Mix der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

  • Dr Angela Heucher
  • Amélie Gräfin zu Eulenburg
  • Judith Ihl
  • Michèle Kiefer

Globale Lieferketten sind – insbesondere im Textilsektor – von zahlreichen sozialen und ökologischen Nachhaltigkeitsherausforderungen gekennzeichnet. Das Bewusstsein hierfür ist in der Öffentlichkeit durch Unglücke wie den Brand in der Textilfabrik Ali Enterprises in Pakistan 2012 oder den Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch 2013 gestiegen. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat sich das Ziel gesetzt, faire und nachhaltige globale Textillieferketten zu fördern. Daher hat das Deutsche Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval) das Zusammenspiel von Instrumenten und Maßnahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zur Förderung nachhaltiger globaler Lieferketten im Textilsektor untersucht. In diesem Policy Brief werden die Ergebnisse und Empfehlungen der Evaluierung vorgestellt.

Bibliographical information

  • Heucher, A., A. zu Eulenburg, J. Ihl und M. Kiefer (2023), Die Förderung nachhaltiger Lieferketten am Beispiel des Textilsektors: Der Instrumenten-Mix der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, DEval Policy Brief 10/2023, Deutsches Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval), Bonn.
Private sector engagement Germany Policy Briefs

Constructing a Credible Estimation for Overreporting of Climate Adaptation Funds in the Creditor Reporting System

  • Janos Borst
  • Dr Thomas Wencker
  • Dr Andreas Niekler

Development funds are essential to finance climate change adaptation and are thus an important part of international climate policy. How ever, the absence of a common reporting practice makes it difficult to assess the amount and distribution of such funds. Research has questioned the credibility of reported figures, indicating that adaptation financing is in fact lower than published figures suggest. Projects claiming a greater relevance to climate change adaptation than they target are referred to as “overreported”. To estimate realistic rates of overreporting in large data sets over times, we propose an approach based on state-of-the-art text classification. Additionally, we propose a method that incorporates evidence of smaller, higher-quality data to correct predicted rates using Bayes’ theorem. This enables a comparison of different annotation schemes to estimate the degree of overreporting in climate change adaptation. 

Downloads and Links

Bibliographical information

  • Borst, J., T. Wencker and A. Niekler (2023), "Constructing a Credible Estimation for Overreporting of Climate Adaptation Funds in the Creditor Reporting System", Proceedings of the 7th Joint SIGHUM Workshop on Computational Linguistics for Cultural Heritage, Social Sciences, Humanities and Literature, pp. 99–109, Dubrovnik, Croatia: Association for Computational Linguistics.
Ecology and Climate External Publications
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