Evaluierungen sind eine notwendige Voraussetzung für Lernen und zukünftiges Handeln. Mehr zu wissen als vorher, um Dinge besser zu machen als vorher – das wollen wir erreichen!“
Stefanie Krapp, Abteilungsleiterin
Evaluierungen sind ein öffentliches Gut. Ihre Ergebnisse sollen vielen nützen: der Regierung, dem Parlament, der Öffentlichkeit und am Ende der Entwicklungsarbeit mit den Partnern. Entsprechend transparent werden wir sie gestalten.
Helmut Asche, Direktor des Instituts
In einer transparenten und wirksamen Organisation sehen wir eine wesentliche Voraussetzung für unsere erfolgreiche Arbeit. Reibungslose Prozesse sollen helfen, unsere Evaluierungen bestmöglich zu unterstützen.
Anne Schönherr, Prokuristin/Verwaltungsleiterin
Evaluierungsprogramm
Evaluierungsprogramm 2013-2015
Das Evaluierungsprogamm 2013-2015 ist der mehrjährige Fahrplan für die Arbeit des DEval.
Die Evaluierungen haben die staatliche und nicht-staatliche deutsche Entwicklungszusammen-
arbeit zum Gegenstand.
Startjahr 2013:
(1) Instrumentenevaluierung Entwicklungshelfer
(3) Ländliche Entwicklung und Privatwirtschaftsförderung Ghana
(4) Gesundheit, Sektorevaluierung Ruanda
(7) Mobilisierung von Kapitalmarktmitteln
(8) Dreieckskooperationen der deutschen EZ
(9) Begleitmaßnahmen Budgethilfe südliches Afrika und ggf. Ghana
(12) Gegenwertfonds Peru
(14) Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung Myanmar
(16) Baseline-Studie DEval
Das rollierende Evaluierungsprogramm für 2013-2015 können Sie hier vollständig einsehen:
Evaluierungsberichte
Die Deutsch-Ruandische Zusammenarbeit
Die erste Evaluierung des Instituts hat begonnen! Derzeit evaluiert das Institut 30 Jahre Deutsch-Ruandische Kooperation im Gesundheitssektor Ruandas.
Die Beendigung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im ruandischen Gesundheitssektor zum Ende 2012 bietet einen guten Anlass, den Beitrag der deutschen Entwicklungszusammenarbeit innerhalb des Sektors zu untersuchen.
Ziel der Evaluierung ist es, Lernerfahrungen aus 30 Jahren Kooperation zu identifizieren, um diese für die Politikgestaltung, Rechenschaftslegung, das strategische Management ähnlicher Maßnahmen und generelle Wissensentwicklung zu nutzen.
Eine Analyse der wichtigsten sozialen, politischen und wirtschaftlichen Trends hat den gesamten Zeitraum seit 1980 zum Gegenstand und bildet den Hintergrund für eine kritische Revision der Deutsch-Ruandischen Kooperation seit 1980. Eine Übersicht über Umgestaltungen im Gesundheitssektor sowie über die Entwicklung des Gesundheitszustandes der ruandischen Bevölkerung ist ebenfalls Bestandteil dieser Kontextanalyse.
Eine erste explorative Mission hat vom 15. September bis zum 6. Oktober 2012 in Ruanda stattgefunden. Die Evaluierung wird im Oktober abgeschlossen sein, der Endbericht wird im November veröffentlicht.
Pressemeldungen
Gudrun Kopp besucht das DEval
Dirk Niebel und Hans-Jürgen Beerfeltz eröffnen DEval
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