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A Mechanism-Centered Approach to Evaluating Complex Aid Interventions: The Case of Accompanying Measures to Budget Support

  • Dr. Johannes Erler (ehem. Schmitt)
  • Franziska Krisch

Current methodological debates related to theory-based evaluations (TBE) focus on improving the explanatory strength of these approaches and how to integrate mechanisms as analytical concepts. Particularly in complex aid interventions, when multiple elements are expected to interact and thus create added value, exploring mechanisms as an analytical tool can be promising. This paper contributes to the discussion on the use of TBE for evaluating complex aid interventions by sharing experiences from a recent evaluation of accompanying measures to general budget support.

Bibliographische Angaben

  • Schmitt, J., F. Krisch (2017): A Mechanism-Centered Approach to Evaluating Complex Aid Interventions: The Case of Accompanying Measures to Budget Support, in: Journal of MultiDisciplinary Evaluation, Volume 13, Issue 28.

 2017 Instrumente und Strukturen der EZ Externe Publikation

Zusammenspiel von Politik und Verwaltung

  • Dr. Sebastian H. Schneider

Dieser Beitrag untersucht für 28 hessische Kommunen die Wirkung von Kontext und Individualmerkmalen auf die Wahrnehmung der Zusammenarbeit mit der Verwaltung durch Kommunalpolitiker. Auf Kontextebene wird argumentiert, dass Komplexität und Kohabitation die Wahrnehmung negativ beeinflussen. Auf Individualebene sollten formelle Positionen und informelle Netzwerke sowie ein mit der Verwaltungsspitze identisches Parteibuch positiv auf die Wahrnehmung einwirken, während die Wahrnehmung von Konflikten einen negativen Effekt hat. Es zeigt sich eine durchschnittliche Bewertung über alle Gemeinden bei beträchtlicher inter- und intrakommunaler Varianz. Die Analysen ergeben: 1) Vom Kontext geht keine direkte Wirkung aus. 2) Die Mitgliedschaft im Magistrat und ein mit dem Bürgermeister identisches Parteibuch korrelieren mit einer positiveren Wahrnehmung. 3) Die in den kommunalen politischen Gremien verbrachte Zeit und wahrgenommene Konflikte in der Gemeinde gehen mit einer negativeren Wahrnehmung einher.

Weiterführende Informationen

Bibliographische Angaben

  • Schneider, S. H. (2017): Zusammenspiel von Politik und Verwaltung, in: Tausendpfund, M., A. Vetter: Politische Einstellungen von Kommunalpolitikern im Vergleich, Wiesbaden, S. 349-384.

 2017 Sonstiges Deutschland Externe Publikation
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Deutsche Entwicklungszusammenarbeit unter Einbindung der Privatwirtschaft: Evaluierung des develoPPP.de Programms

  • Kirsten Vorwerk
  • Christoph Hartmann
  • Felix Gaisbauer
  • Dr. Stefanie Krapp

In der Entwicklungszusammenarbeit werden Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft (EPW) durchgeführt, um privatwirtschaftliche Erfahrungen und komparative Vorteile als Beitrag zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung von Partnerländern zu nutzen. Die DEval-Evaluierung des größten Programms des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zur Förderung von EPWs, das sog. develoPPP.de Programm, liefert Erkenntnisse sowohl hinsichtlich Steuerung und Umsetzung als auch Wirkungen und Nachhaltigkeit des Programms. Die Ergebnisse sollen für die Weiterentwicklung des Programms sowohl auf Policy- als auch auf Umsetzungsebene genutzt werden. Darüber hinaus konnten im Rahmen des Evaluierungsprozesses Lessons Learnt insbesondere hinsichtlich der Einbindung von Stakeholdern und des daraus resultierenden Prozess- und Ergebnisnutzens sowie der Anwendung theoriebasierter Ansätze bei komplexen Evaluierungsgegenständen generiert werden, die auch bei anderen Evaluierungen Berücksichtigung finden können.

Weiterführende Informationen

Bibliographische Angaben

  • Vorwerk, K., C. Hartmann, F. Gaisbauer, S. Krapp (2017): Deutsche Entwicklungszusammenarbeit unter Einbindung der Privatwirtschaft: Evaluierung des develoPPP.de Programms, in: Zeitschrift für Evaluation, Jg. 16, Nr. 1, S. 160-172.

 2017 Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft Überregional Externe Publikation
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Who Cares? European Public Opinion on Foreign Aid and Political Conditionality

  • Prof. Dr. Thilo Bodenstein
  • Prof. Dr. Jörg Faust

This article provides evidence on the individual and country-level determinants of citizens’ support for political conditionality in foreign aid, using novel survey data for 27 European countries. Based on the welfare state literature and existing public opinion research in foreign aid, we expect citizens with more rightist political orientations as well as those who do not perceive their own state apparatus to function in a meritocratic way to be more likely to support political conditionality. Our multi-level analysis supports these hypotheses in general, but also shows that the effect of political orientations on support for political conditionality in foreign aid is limited to traditional EU donor countries, where the left/right-cleavage has been dominant in politics.

The article in the Journal of Common Market Studies (JCMS)

Bibliographische Angaben

  • Bodenstein, T. and J. Faust (2017), Who Cares? European Public Opinion on Foreign Aid and Political Conditionality, in: JOurnal of Common Market Studies, 55 (5), 955-973, doi.org/10.1111/jcms.12556

 2017 Instrumente und Strukturen der EZ Überregional Externe Publikation

Evaluierung des develoPPP.de-Programms

  • Kirsten Vorwerk
  • Felix Gaisbauer
  • Christoph Hartmann

Als ein Instrument zur Einbeziehung der Privatwirtschaft in die Entwicklungszusammenarbeit werden seit 1999 im Rahmen des develoPPP.de-Programms Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft durchgeführt. Die DEval-Evaluierung des Programms hat sich auf den Zeitraum 2009-2015 konzentriert.

Downloads und Links

Bibliographische Angaben

  • Hartmann, C., F. Gaisbauer und K. Vorwerk (2017), Evaluierung des develoPPP.de-Programms, Deutsches Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval), Bonn.

 2017 Instrumente und Strukturen der EZ Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft Bericht
Deckblatt des DEval-Berichtes "Evaluierung des develoPPP.de-Programms" 2017

Kriterien guter Lehre aus Studierendenperspektive. Wie sehen das eigentlich die Studierenden?

  • Dr. Kim Lücking
  • Mareike Landmann
  • Katja Meyer-Wegner
  • Anna-Linda Sachse
  • Yolanda Brixel
  • Stefan Herzig

Der Beitrag nähert sich dem Thema Qualität der Lehre bzw. den Kriterien guter Lehre speziell aus Studierendenperspektive. Mit Hilfe einer Pfadanalyse zur Befragung von Studierenden der Universität Köln und der Auswertung von Freitextantworten in einem Kategoriensystem wird der Frage nachgegangen, welche Faktoren aus Sicht der Studierenden zu guter Lehre beitragen. Das Autorenteam diskutiert aus konzeptioneller Sicht und mit Hilfe von sowohl quantitativen als auch qualitativen Methoden, warum eine Einbeziehung der Studierendenperspektive für die Kriterien guter Lehre wichtig ist. Ihre Befunde stellen das Kompetenzprofil der Lehrpersonen als bedeutsam für die Güte von Lehrveranstaltungen aus Studierendenperspektive heraus. Dabei ist insbesondere der Fokus Studierender auf die Lehrperson, d.h. den Menschen hinter der Lehrveranstaltung, bemerkenswert. (HoF/Text übernommen).

Weiterführende Informationen

Bibliographische Angaben

  • Lücking, K. et al. (2017): Kriterien guter Lehre aus Studierendenperspektive. Wie sehen das eigentlich die Studierenden?, in: Qualität der Wissenschaft, Jg. 11, Nr. 1, S. 10-16. 

 2017 Sonstiges Deutschland Demokratische Republik Kongo Externe Publikation
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