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Deutsche Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit
Schmuckbild für Stellenausschreibungen

Mirko Eppler

Laufende Evaluierungen

Partnerperspektiven auf die deutsche EZ (Phase II)

Reformpartnerschaften in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

Schlüsselqualifikationen

  • Methodische Schwerpunkte: Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung und Evaluierung, u.a. „Grounded Theory“ sowie softwaregestützte Analysemethoden qualitativer Datenerhebung und -analyse
  • Fachliche Kompetenzen: Akteure, Instrumente und Strukturen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit; Entwicklungszusammenarbeit nachgeordneter Gebietskörperschaften; Aid Effectiveness; Digitalisierung (im Kontext von Flucht und Migration); Gute Regierungsführung
  • Regionaler Fokus: Subsahara-Afrika

Kurzlebenslauf

Mirko Eppler ist seit Juli 2019 Evaluator am DEval. Zuvor hat er das Postgraduierten-Programm des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) absolviert und führte zum Thema „Digitalisierung im Bereich Flucht und Migration“ qualitative und quantitative Feldforschung in Kenia durch. Zudem sammelte er berufliche Erfahrung unter anderem in einem Dezentralisierungsvorhaben der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Togo, der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt der Engagement Global und dem Institut für Politikwissenschaften der Universität Duisburg-Essen. In Duisburg arbeitete er als Tutor und lehrte Veranstaltungen zu „Research Practice“ für internationale Studierende des Masterstudiengangs „Development and Governance“. Im Laufe des Masterstudiengangs „Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik“ in Duisburg sowie einem Studienaufenthalt an der Sciences Po Straßburg, festigte er seinen regionalen Fokus auf Subsahara-Afrika. Seine Masterarbeit verfasste er über die Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit deutscher Bundesländer.