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Deutsche Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit

Zuwendungen

Für die Erfüllung des Gesellschaftszwecks erhält das DEval institutionelle Zuwendungen, die im Rahmen der jährlichen Haushaltsberatungen vom Deutschen Bundestag beschlossen und aus dem Haushalt des BMZ finanziert werden. Die Festlegung der institutionellen Förderung erfolgt auf Grundlage eines jährlichen, vom DEval zu erstellenden Wirtschaftsplans und umfasst die Planung aller Aktivitäten in den Kerngeschäftsfeldern.

Seit Gründung des DEval wurden institutionelle Zuwendungen wie folgt verausgabt:

2012 € 1,28 Mio.

2013 € 3,73 Mio.

2014 € 5,04 Mio.

2015 € 5,19 Mio.

Von den institutionellen Zuwendungen wurden im Haushaltsjahr 2015 Ausgaben für Personalkosten in Höhe von € 2,26 Mio. (43,5%) und Sachkosten in Höhe von € 2,77 Mio. (53,4%) verausgabt. Die Ausgaben für Investitionen betrugen € 0,16 Mio. (3,1%). Die Sachkosten bestanden zu 17,4% aus Raumkosten und zu 82,6% aus weiteren Sachkosten.

Aufgrund der Finanzierung des DEval aus dem Bundeshaushalt ist die Bewirtschaftung der Mittel gemäß öffentlich-rechtlicher Regelungen durchzuführen. Das DEval wendet daher bei der Mittelbewirtschaftung, trotz seiner privatrechtlichen Organisation als gGmbh, ausschließlich öffentliche Vorschriften an. Dazu gehören insbesondere die Bundeshaushaltsordnung (BHO), der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), das Bundesreisekostengesetz (BRKG) sowie das öffentliches Vergaberecht (VOL/VOB und VgV).

Über die institutionelle Förderung hinaus erhält das DEval Projektmittel zur Förderung von Evaluierungskapazitäten in Kooperationsländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (ECD). Die beanspruchten Projektmittel betrugen im Jahr 2015 € 0,514 Mio. Euro.

Stand: November 2016